Maximilian Martsch bei „Empire of Circulation“

Der IGLR-Projektmitarbeiter spricht bei der internationalen Konferenz zur globalen Wissenszirkulation über Soja im 19. Jahrhundert.

  • WasMartschForschungHighlightTermin
  • Wann 09.10.2019 um 13:00 bis 11.10.2019 um 16:30 (Europe/Vienna / UTC200)
  • WoHaus-, Hof- und Staatsarchiv - Dachfoyer, Minoritenplatz 1, 1010 Wien
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„Die internationale Konferenz Empire of Circulation zeigt die Bedeutung der Habsburgermonarchie als Werkstatt des Weltwissens und als Knotenpunkt der globalen Wissenszirkulation auf. Dabei werden Zirkulation und Interaktion nicht als schmückendes Beiwerk begriffen, sondern als eigentlicher Entstehungsbedingungen von Innovation: Neues Wissen wird immer ‚koproduziert‘, es resultiert aus der Verschmelzung verschiedener Erfahrungs- und Erwartungshorizonte“, so die VeranstalterInnen.

Die Konferenz wird von Franz L. Fillafer, Johannes Feichtinger und Juliane Fink organisiert und findet an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte) in Kooperation mit der Österreichischen Nationalbibliothek (Kartensammlung, Papyrussammlung, Bildarchiv und Grafiksammlung) sowie dem Österreichischen Staatsarchiv, Abteilung Haus-, Hof- und Staatsarchiv statt.

Maximilian Martsch ist mit dem Beitrag „From Hero to Zero: Knowledge Formation and its Discontinuities. Nineteenth Century Soy Research“ aus seinem Projekt am IGLR in Panel 6 Eco-Technologies neben Róbert Balogh (Debrecen) am Freitag, 11. Oktober 2019, von 15.30 bis 16.30 Uhr vertreten.

Zum Gesamtprogramm der International Conference „Empire of Circulation. Habsburg Knowledge in its Global Setting“…