Regional verwurzelt, global vernetzt

Das Institut für Geschichte des ländlichen Raumes (IGLR), gegründet 2002 in St. Pölten,
ist ein eigenständiges Forschungsinstitut, das sich mit dem Arbeiten und Leben auf
dem Land in verschiedenen Zeiten und Räumen befasst.

Das IGLR forscht zur ländlichen Umwelt-, Wirtschafts-, Politik-, Sozial- und Kulturgeschichte Österreichs, Europas und der Welt.

Das IGLR stellt in seinen Forschungen die Beziehungen der Menschen untereinander sowie zu ihrem naturalen und sozialen Umfeld in den Mittelpunkt.

Das IGLR fördert den grenzüberschreitenden Wissenschaftsdiskurs und vermittelt seine Erkenntnisse auch in der weiteren Öffentlichkeit.

Veranstaltungen

03 2020-03-03T14:00:00+01:00

Niklas Perzi und Sascha Windholz: Südmähren revisited

Rural History Forum 66

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16 2020-04-16T09:00:00+02:00

Rita Garstenauer und Niklas Perzi beim Virtuellen Österreichischen Zeitgeschichtetag

Der 13. Zeitgeschichtetag wurde in ein Online-Format umgewandelt und fand von 16. bis 18. April 2020 statt.

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18 2020-06-18T18:00:00+02:00

Jessica Richter: Von „Dienstbotinnen“ zu „Hausgehilfinnen“

VORlesungsTRAG in der Frauenbildungsstätte Frauenhetz in Wien über Arbeits- und Lebensbedingungen im fremden Haushalt zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Regional verwurzelt, global vernetzt

Nachrichten

Ernst Langthaler wird Board Member der Commodity Frontiers Initiative

Das Netzwerk aus ForscherInnen und Organisationen in verschiedenen Ländern widmet sich der globalen Warenproduktion, ländlichen Gesellschaften und der Geschichte des Kapitalismus.

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Projektmitarbeit: Erstellung eines Findmittels zu Migrationsgeschichte

Das Zentrum für historische Migrationsforschung (ZMF), eine Forschungsabteilung des IGLR, lädt zu Bewerbungen für zwei Forschungsassistenzen (20 Wochenstd. für 3 Mon.) ein.

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OeZG-Band über „Globale Waren“ neu erschienen

Erich Landsteiner und Ernst Langthaler haben das Heft 3/2019 der Österreichischen Zeitschrift für Geschichtswissenschaften herausgegeben.

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