Regional verwurzelt, global vernetzt

Das Institut für Geschichte des ländlichen Raumes (IGLR), gegründet 2002 in St. Pölten, ist ein eigenständiges Forschungsinstitut, das sich mit dem Arbeiten und Leben auf dem Land in verschiedenen Zeiten und Räumen befasst.

Das IGLR forscht zur ländlichen Umwelt-, Wirtschafts-, Politik-, Sozial- und Kulturgeschichte Österreichs, Europas und der Welt.

Das IGLR stellt in seinen Forschungen die Beziehungen der Menschen untereinander sowie zu ihrem naturalen und sozialen Umfeld in den Mittelpunkt.

Das IGLR fördert den grenzüberschreitenden Wissenschaftsdiskurs und vermittelt seine Erkenntnisse auch in der weiteren Öffentlichkeit.

Veranstaltungen

20 Mar

Politics of Provision

WISO-Kolloquium mit Jonas Albrecht über die Infrastruktur der Brotversorgung Wiens, kommentiert von Ulrich Schwarz-Gräber Mehr…

28 Mar

Agrarian Studies Group – Sommersemester 2019/1

Die Agrarian Studies Group am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Uni Wien lädt zur Teilnahme an der Diskussionsrunde über „Agriculture and Economic Development“. Mehr…

Regional verwurzelt, global vernetzt

Nachrichten

Soja-Pionier Haberlandt in China

Für eine chinesische Fachzeitschrift hat der ehemalige IGLR-Projektmitarbeiter Georg Weissenböck mit zwei Kollegen einen biografischen Artikel zu Friedrich Haberlandt verfasst. Mehr…

Call for Papers: Genealogie als populäre Praxis und als wissenschaftliche Perspektive

Die HerausgeberInnen Georg Fertig (Halle), Sandro Guzzi-Heeb (Lausanne) und Elisabeth Timm (Münster) laden zu Einreichungen für einen Themenband des Jahrbuchs für Geschichte des ländlichen Raumes ein. Mehr…

„Der weitreichendste und tiefgreifendste Umbruch der Ernährungspraxis“

„Addendum“ beschäftigt sich mit dem Fleischkonsum in Österreich und hat dazu Ernst Langthaler befragt. Mehr…