Regional verwurzelt, global vernetzt

Das Institut für Geschichte des ländlichen Raumes (IGLR), gegründet 2002 in St. Pölten, ist ein eigenständiges Forschungsinstitut, das sich mit dem Arbeiten und Leben auf dem Land in verschiedenen Zeiten und Räumen befasst.

Das IGLR forscht zur ländlichen Umwelt-, Wirtschafts-, Politik-, Sozial- und Kulturgeschichte Österreichs, Europas und der Welt.

Das IGLR stellt in seinen Forschungen die Beziehungen der Menschen untereinander sowie zu ihrem naturalen und sozialen Umfeld in den Mittelpunkt.

Das IGLR fördert den grenzüberschreitenden Wissenschaftsdiskurs und vermittelt seine Erkenntnisse auch in der weiteren Öffentlichkeit.

Veranstaltungen

13 Dec

Agrarian Studies Group – Wintersemester 2018/3

Die Agrarian Studies Group am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Uni Wien lädt zur Teilnahme an der Diskussionsrunde zum Thema „Bauer sucht Frau“. Mehr…

14 Dec

Advent 1918. Der Krieg ist aus. Der Hunger bleibt

Eine Veranstaltung des Forschungsnetzwerks Interdisziplinäre Regionalstudien (first) – Forschungsverbund „Nahrung und Ungleichheit“ in Kooperation mit dem Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich Mehr…

Regional verwurzelt, global vernetzt

Nachrichten

„Knotenpunkte im In- und Ausland“

„Mehr Akteure als angenommen“ spielten für die Wissensgeschichte der Sojabohne eine Rolle, schreibt „Die Presse“ nach einem Gespräch mit Ernst Langthaler. Mehr…

Neu erschienen: Landmedien. Jahrbuch für Geschichte des ländlichen Raumes 15/2018

Kulturhistorische Perspektiven auf das Verhältnis von Medialität und Ruralität im 20. Jahrhundert sind das Thema des aktuellen Bandes des Jahrbuchs für Geschichte des ländlichen Raumes/Rural History Yearbook (RHY). Mehr…

Essen als sozialer Spiegel

Martin Bruegel, der beim first-Workshop „Was uns Ernährung über Gesellschaft sagt“ zu Gast war, sprach in einem „Standard“-Interview über das französische Fastfood von 1900 und frivole Desserts. Mehr…