Michael Mitterauer Förderpreis für Jessica Richter

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Die IGLR-Projektmitarbeiterin erhält den Preis für ihre Dissertation über Auseinandersetzungen um den häuslichen Dienst in Österreich.

Porträtfoto Jessica RichterDer Michael Mitterauer Preis für Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte in Wien wird seit 2002 vergeben. In diesem Jahr erhält Jessica Richter, die seit 2016 Projektmitarbeiterin am IGLR ist und 2017 an der Universität Wien promoviert hat, einen der beiden Förderungspreise. Für ihre Dissertation „Die Produktion besonderer Arbeitskräfte. Auseinandersetzungen um den häuslichen Dienst in Österreich (Ende des 19. Jahrhunderts bis 1938)“ wurde sie bereits mit dem Doc Award der Universität Wien und der Stadt Wien ausgezeichnet sowie durch das Johanna Dohnal Stipendium 2012 und das Forschungsstipendium 2012 der Universität Wien unterstützt. Ihre Forschungen für die Dissertation basierten auf ihrer Mitarbeit im ERC- und FWF-Projekt „The Production of Work. Welfare, Labour-market and the Disputed Boundaries of Labour (1880-1938)“ am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien, wie auf der Website des Instituts im Porträt der diesjährigen PreisträgerInnen nachzulesen ist.

Das Team des IGLR gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung!